12.03.2017 Grevenbroich - Neuss. 

Bei herrlichem Frühlingswetter fuhr Adelheid Keuzer mit 34 Wanderern zu einer Halbtagswanderung von Neuss mit der RB 38 nach Grevenbroich. Dort wurde die Gruppe von Regina Schillings empfangen, die eine informative und kurzweilige Führung durch den Stadtpark vorbereitet hatte. So konnten wir Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren und auch verschiedene historische Gebäude bewundern. Anschließend ging es an der Erft lang nach Wevelinghoven mit Mittagsrast im Martinushaus, das erst 2015 eingeweiht wurde.

Ein herrlicher Wintertag in der Eifel. 

Stotzheim empfing uns noch ziemlich frostig, doch im Laufe des Morgens hatte die Sonne die Luft auf angenehme +/- Null Grad erwärmt. Nach einem kurzen Anstieg über ca. 100 Höhenmeter durch Waldgebiet erreichten wir die ersten Freiflächen und konnten uns dort an einem einzigartigen Winterpanorama ergötzen. Die Mittagsrast an der Steinbachtalsperre am Kaminfeuer lud eigentlich zum längeren Verweilen ein, aber Werner kannte keine Gnade: Wir hatten den größten Teil der Strecke noch vor uns!

Das Hohe Venn im Nebel, ein Erlebnis der besonderen Art.

O schaurig ist's, übers Moor zu gehen... vor allem, wenn die Sichweite schon bei der Anfahrt weniger als 50 m beträgt. Doch unter der kundigen Führung von Peter Frauenrath fühlten sich die 19 Wanderer aus Neuss und Schlich in sicheren Händen und am Ende der Moorwanderung waren auch keine Verluste zu beklagen... Zum Glück lichtete der Nebel sich im Laufe des Morgens und nach der Mittagsrast im Naturzentrum von Botrange kam die Sonne sogar ab und zu zum Vorschein und tauchte das Wallonische Venn, an dessen Rand wir uns bewegten, teilweise in einen Schimmer von Gold.

Neanderlandsteig im Herbst, eine nachhaltige Erfahrung.

Trotz ungünstiger Vorhersagen waren 21 Teilnehmer am Start. Echt abwechslungsreich waren dann sowohl die Strecke als auch das Wetter. Auf schmalen Pfaden im herbstlichen Wald und breiten Flurwegen auf den Höhen mit herrlichem Panorama strebten wir unserem Ziel, Kettwig-Stausee, entgegen. Steile und glitschige Abstiege wurden gefahrlos mit gegenseitiger Hilfe überwunden und eine steife Brise sorgte dann auf der nächsten Anhöhe für sauerstoffreiche Erfrischung.

Eifelwanderung der Neusser Musikanten. Eine Nachlese von Reinhard Faßbender.

Wie das halt so ist. Bis man alle erst einmal unter einem Hut hat
und der Termin passt! Dann erreichten wir doch das schöne Heimbach in der Eifel.
Am 17. Juni erkundeten wir Musikanten vom Eifelverein Neuss dann
bei einem kurzen Rundgang das schnuckelige Heimbach, die Burg Hengebach
und besuchten den wunderschön an der Rur gelegenen Kurpark.

Ein Wanderbericht in versform von unserer Dichterin Marianne Füsgen

Spontane Busfahrt in die herbstliche Eifel,
der Wunsch eines lieben Wanderers ohne Auto, kein Zweifel.

Wir sind dabei, ein Anruf genügt.
Der Bus fasst 16 Personen, damit sich’s fügt.
Der Himmel bedeckt und diesig zuweilen.
Wir hoffen die Sonne wird sich noch beeilen.

Auch in diesem Jahr fand wieder im September das Natursymposium, Meinweg Ecotop 2016,
für deutsche und niederländische Naturkundler und Naturfreunde, die hier ihre Untersuchungsergebnisse vorstellen und Erfahrungen austauschen, statt.

Diesmal zum Thema Säugetiere.

Veranstaltungsort war, wie üblich, das Kasteel Daelenbroeck in NL-6057 EZ Herkenbosch.

Wanderurlaub in Südtirol vom 25.8. bis 7.9.2016 - Ein Bericht von Rita Linnartz.

Wir fuhren mit der DB von Neuss-Düsseldorf-München nach Brixen, dort wurden wir von einem privat gebuchten Bus der Firma Silbernagel um 17 Uhr abgeholt und direkt zum Hotel gefahren.
Ursprünglich sind wir mit 21 Personen losgefahren, vom 29.8. bis 5.9.16 kam dann noch ein 2. Wanderführer (Heiner Luyken) zu uns. Wir sind dann meist in 2, manchmal auch in 3 Gruppen gewandert, damit keiner überfordert wurde, aber auch keiner unterfordert war.