Fahrt an die Côte d’Azur im Mai 2017 mit Helga und Dr. Wolfgang Jordan

Am 30.4.17 startete die Fahrt früh morgens in Neuss in Richtung auf die französische Mittelmeerküste. Wegen der langen Anfahrt wurde eine Übernachtung in Lyon eingelegt. Der zweite Tag führte uns dann über Lyon, Aix en Provence nach Fréjus/St. Raphael, wo das Ziel unserer Reise – die Côte d’ Azur – zum ersten Mal in das Gesichtsfeld trat. Auf der Corniche d’Or mit ihren bizarren Felsformationen ging es weiter durch das Esterel-Gebirge zum nahe bei Nizza gelegenen Örtchen Beaulieu Sur Mer.

Der Overather Pilgerweg - 7 Fußfälle auf dem Weg nach Marialinden

Heißer Tag, steiler Anstieg. Aber kein größeres Problem für die 15 Wanderer des Neusser Eifelvereins. Dass Wandern fit hält, bewies die älteste Teilnehmerin mit ihren 87 Jahren! Diesmal ging es vom Bahnhof Overath hinauf in das idyllische Örtchen Marialinden. Die Gesamtstrecke, für Hin- und Rückweg, betrug ca. 9 Km und führte über einen der neu eingerichteten Wanderwege im Bergischen, streckenweise über den Brüderweg, dessen Name auf "Brücke" und nicht etwa "Bruder" zurückgeht.

Boule Spiel wieder im Programm

Wer kennt es nicht – das Spiel mit den Kugeln. Mit etwas Geschick und zielgenauer Wurftechnik soll man mit den Boule Kugeln das „Schweinchen“, eine kleine Kugel, treffen. In Frankreich wird Boule auch Pétanque genannt und dort mit großer Hingabe gespielt. Nicht umsonst verbindet man mit dem Boule Spiel französische Lebensart und ein gewisses Savoir-Vivre. Inzwischen hat sich auch in Deutschland das Spiel mit den faustgroßen Kugeln zum Vereinssport in geselliger Runde gemausert.

Nicht umsonst hat der Eifelverein Neuss deshalb das Boule Spiel wieder ins Programm genommen.

Medienwartetagung im Gästehaus Kloster Steinfeld, Hermann-Josef Straße 4, 53925 Kall–Steinfeld

Mit einer Rekordteilnehmerzahl von ca. 80 Interessenten war die diesjährige Fachtagung der Medienwarte des Eifelvereins ein voller Erfolg. Zudem beflügelte die angenehme Atmosphäre in den historischen Räumen der Klosteranlage den Ideen- und Gedankenaustausch. Die eigentliche Tagung fand in der früheren Schülerkapelle des Klosters, die mit modernster Technik ausgerüstet ist, statt. Schwerpunktmäßig wurden folgende Themen behandelt:

01.04.2017 Ein Rückblick von Rita Linnartz

Wir sind insgesamt 16 Teilnehmer am Neusser Hbf und ab geht die Fahrt pünktlich nach Köln, auch dort klappt das Umsteigen in den Zug nach Düren, 9 Teilnehmer steigen in Blens aus und wandern nach Heimbach unter der Leitung von Josef Schäpers, wir anderen 7 sind gegen 10.20 Uhr in Heimbach. Karlheinz Irnich bietet uns als 1. eine kl. Einkehr an, einige frühstücken noch, die anderen trinken Kaffee -herrlich-. Dann gehen wir in den Ortskern, aber zuerst überqueren wir die Rur, bestaunen das glasklare sehr schnell fließende Gewässer.

26.03.2017 Wandern und Kaffetafel im Bergischen

In Neuss startete unsere Gruppe mit insgesamt sechs Personen. Munter ging es nach Bergisch-Gladbach in der Erwartung einer „Bergischen Kaffeetafel“.
Im Café Alte Dombach war der Anblick des gedeckten Tisches zunächst überwältigend. Sechs Personen konnten niemals so viel essen. Es gab Kaffee, Waffeln, einen riesigen Aufschnittteller, Käse, Quarkspeise, Rührei, Weißbrot, Schwarzbrot und vieles mehr. Wir waren alle bis obenhin vollgestopft.

12.03.2017 Grevenbroich - Neuss. 

Bei herrlichem Frühlingswetter fuhr Adelheid Keuzer mit 34 Wanderern zu einer Halbtagswanderung von Neuss mit der RB 38 nach Grevenbroich. Dort wurde die Gruppe von Regina Schillings empfangen, die eine informative und kurzweilige Führung durch den Stadtpark vorbereitet hatte. So konnten wir Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren und auch verschiedene historische Gebäude bewundern. Anschließend ging es an der Erft lang nach Wevelinghoven mit Mittagsrast im Martinushaus, das erst 2015 eingeweiht wurde.

Ein herrlicher Wintertag in der Eifel. 

Stotzheim empfing uns noch ziemlich frostig, doch im Laufe des Morgens hatte die Sonne die Luft auf angenehme +/- Null Grad erwärmt. Nach einem kurzen Anstieg über ca. 100 Höhenmeter durch Waldgebiet erreichten wir die ersten Freiflächen und konnten uns dort an einem einzigartigen Winterpanorama ergötzen. Die Mittagsrast an der Steinbachtalsperre am Kaminfeuer lud eigentlich zum längeren Verweilen ein, aber Werner kannte keine Gnade: Wir hatten den größten Teil der Strecke noch vor uns!