Neanderlandsteig im Herbst, eine nachhaltige Erfahrung.

Trotz ungünstiger Vorhersagen waren 21 Teilnehmer am Start. Echt abwechslungsreich waren dann sowohl die Strecke als auch das Wetter. Auf schmalen Pfaden im herbstlichen Wald und breiten Flurwegen auf den Höhen mit herrlichem Panorama strebten wir unserem Ziel, Kettwig-Stausee, entgegen. Steile und glitschige Abstiege wurden gefahrlos mit gegenseitiger Hilfe überwunden und eine steife Brise sorgte dann auf der nächsten Anhöhe für sauerstoffreiche Erfrischung.

Wie gesagt: es gab Regen, Matsch und Sturm, aber der Himmel gab auch mal die Sonne frei und das – so ein Zufall – an einer Stelle, die sich „Im Paradies“ nannte. Für die verdiente Schlusseinkehr, hatte der Wanderführer eine hervorragende Adresse parat! Die Rückfahrt mit der Bahn erwies sich auch als abwechslungsreich, Schienenersatzverkehr eingeschlossen. Aber das kennen wir ja schon... Nun ja: Ende gut, alles gut. Es hat mal wieder Spaß gemacht!