Über 30 Interessierte fanden sich trotz widriger Wetterverhältnisse am Kapellener Bahnhof ein.

Adelheid Kreuzer und Regina Schilling hatten alles perfekt organisiert. Bereits am Bahnhof wurden 2 Gruppen gebildet. Eine zu Café Pesch um Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen und eine zweite, die sich direkt zur Ausstellung begab. Nach ca. eineinhalb Stunden wurde gewechselt, denn sowohl das Café als auch Räume der Krippen wären sonst hoffnungslos überlastet gewesen.

Günter Pesch, passionierter Krippenbauer, übernahm persönlich die Führung durch die Ausstellung in der er Engel, die von verschiedenen Persönlichkeiten eingeschickt worden waren, präsentieren konnte. „Für mich ist das ganze Jahre über Weihnachten“ sagt Günter Pesch, der sich seit 30 Jahren mit Krippenbau befasst und 2018 seine 30. Krippe fertigstellte. In jeder freien Minute bastelt er an neuen Ideen.

Anschließend zur ging es Friedenskapelle. 1989 wurde sie eingeweiht, zusammen mit einigen Rentnern aus der damaligen DDR. Gemeinsam wünschte man sich damals Frieden und dass die Mauer bald fallen möge. Zufall oder göttliche Fügung? Etwa zwei Monate später wurden die Grenzen geöffnet!

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