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Erlebnisbericht eines Zwangsinsulaners

Wo war ein Mitglied unseres Eifelvereins während der langen Coronakrise (er musste da bleiben, weil seine Flüge storniert wurden und dann keine Direktflüge mehr nach Düsseldorf geflogen sind ).
Er war auf einer der Inseln des ewigen Frühlings nahe bei Afrika, wo im Südosten der Insel jeden Tag die Sonne scheint, weil der höchste Berg Spaniens die regenreichen Passatwolken abhält. Der 3848 Meter hohe Berg hatte in all den Wochen einmal eine weiße Mütze: Schnee. Er hatte ein paar Tage soviel Schnee, dass der Autoverkehr dahin polizeilich gesperrt war. Wer hat die Inselbeschreibung erkannt?

Unter dem Motto ERINNERUNGEN AUGEFRISCHT wollen wir versuchen, solange "echte" Wanderungen, also in der Gruppe, noch nicht möglich sind, Touren aus der Vergangenheit zu vergegenwärtigen:

Von Ulla Quack ist zu diesem Thema folgender Beitrag eingegangen:

Zur Zeit gibt es wegen der Coronaflaute kaum Neuigkeiten aus dem Eifelverein zu berichten. Daher möchte ich die Erinnerung an eine Wanderung wieder aufleben lassen, die Waltraud Kamm am 1. Mai 2018 organisiert hat. Unter anderem führte diese Tour durch die idyllische und weitläufige Parklandschaft von Schloss Heltorf in Düsseldorf- Angermund.

Heute war ich wieder dort, um die herrliche Farbenpracht im Schlosspark noch einmal genießen. Zu dieser Jahreszeit übertrumphen sich die Rhododendronbüsche mit ihrer verschwenderischen Blütenfülle gegenseitig. Um einen Eindruck zu vermitteln, sind im Anhang drei Fotos vom Ausflug beigefügt. Im Internet ist ein Artikel von der Rheinischen Post zu der aktuellen Situation im Park veröffentlicht.

 

Bis auf Weiteres werden ALLE Aktivitäten des Eifelvereins OG Neuss ausgesetzt, Wanderungen, Exkursionen und Reisen eingeschlossen.

 

Das für den 28/29.03.2020 vorgesehene Wochenende in der luxemburgischen Schweiz kann leider auch nicht am 26/27.09.2020 nachgeholt werden und muss wohl ins nächste Jahre verschoben werden.

Unser Programm wird laufend und entsprechend den eventuell neuen Erkenntnissen und Notwendigkeiten angepasst.

Allgemeine Informationen zum Corona-Virus (Schutz und Verhalten) stehen HIER! 

Musikanten006Bereits am Anfang der Corona-Pandemie hatte Karlheinz Irnich, Vorsitzender des Neusser Eifelvereins, ermutigende Zeilen an alle Mitglieder gerichtet, sowohl auf unserer Homepage als auch per E-Mail und Briefpost, um auch die zu erreichen, die nicht an die modernen Medien angeschlossen sind. Es war ihm damals schon wichtig an Solidarität und Zusammenhalt in der Eifelverein-Familie zu erinnern und diese auch zu fordern. Seine Worte fielen nicht auf taube Ohren.

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Dieses Jahr trifft es die Wanderfreunde des Neusser Eifelvereins besonders hart. Erst die Corona Pandemie und jetzt akute Waldbrandgefahr.

Der Naturpark De Meinweg im deutsch-niederländischen Grenzgebiet, seit Jahren eine der beliebtesten Wanderregionen, steht bereits seit Jahrzehnten im Wanderprogramm des Neusser Eifelvereins. Zunächst wurde der Naturpark in Halbtagswanderungen erkundet, aber seit fast 10 Jahren werden ein- bis zweimal im Jahr ganztägige Entdeckungstouren in diese spannende Landschaft  angeboten. Nächster Termin 8. August 2020, soweit die bestehenden Einschränkungen gelockert und das Wald- und Heidegebiet wieder zugänglich sind.

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"Die Klappe halten" war wohl im Mittelalter keine böse gemeinte Zurechtweisung, ging es doch lediglich um ein Hilfegesuch die (Sitz)Klappe im Chorgestühl hoch/fest zu halten, damit diese nicht donnernd nach unten knallte und den Gottesdienst störte.

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Ausgelassene Stimmung und volles Haus

prägten das diesjährige Neujahrskegeln des Neusser Eifelvereins auf der Bahn vom Café Zimmermann in Selikum. Mit 18 Teilnehmern geriet der Kegelsport zwar etwas in den Hintergrund, wurde aber durch das Mehr an fröhlicher Geselligkeit bei weitem wett gemacht.

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Auf dem Rundwanderweg A1 im Neusser Norden.

Ein kurzweiliger, lesenswerter Wanderbericht von Christoph Kleinau. Die folgenden Buttons führen zum NGZ-Artikel vom 14.012020:

PDF-Version

NGZ-Online 

 

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Mehr als Grabsteine - Eine spannende Führung durch den Steinmetzbetrieb Kuhn

Wie alle Exkursionen, die Gertrud Jacke für den Eifelverein organisiert, offenbarte auch diese einen ebenso überraschenden wie beeindruckenden Einblick in die Kunst

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Kurz war die Anreise nach Benrath.

Vom Schloss, dessen Außenarchitektur im repräsentativen Barock-Stil gehalten ist, führte unsere Wanderung durch die großzügigen Parkanlagen, vorbei am Spiegelweiher zum Alten Fischerhaus in Richtung Rhein.