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Alle hier aufgeführten Veranstaltungen können wie bereits erwähnt nur bedingt stattfinden bzw. wenn den Corona-Regeln strikt Genüge gleistet werden kann. Ob und ggf. in welchem Rahmen eine Aktivität dann durchgeführt wird kann z.Z. oft erst bei der Anmeldung mit den jeweiligen Verantwortlichen geklärt werden. 
Welche zusätzlichen Regeln z. Z. zu beachten sind wird in den Informationsblättern "Coronawegweiser" und "Selbstauskunft" beschrieben.


Coronawegweiser

Selbstauskunft

 

Geändertes  Programm September 2020

Dieses Programm ersetzt das im Wanderheft abgedruckte Programm.
Teilnahme an allen Programmpunkten bitte nur mit vorheriger Anmeldung beim Wanderführer, begrenzte Teilnehmerzahl.

Samstag, 5. September 2020
TW – Das Muttental – Die Wiege des Ruhrbergbaus
Witten – Hardenstein – Vormholz - Bethaus der Bergleute - Hohenstein mit Berger-Denkmal,

ca. 21km
PKW 
8.00 Uhr, Marienkirchplatz, Neuss, gegenüber Hbf
TA 0157/34710266, Mittwoch, 2.9.2020, 14.30-16.30 Uhr
WF: Bernadette Karbe, Margarete Wolke

Mittwoch, 9. September  2020
V – Wanderführer-Besprechung
Abstimmung der Termine für das Wanderjahr 2021

Bitte Formular mit Wander-/Veranstaltungsvorschlägen bis 10.8.2020 an:
Gitta Jacoby, Enzianstr. 7a, 41466 Neuss oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
18.00 Uhr Martin-Luther-Haus 63, 41460 Neuss
Leitung: Karlheinz Irnich, Gitta Jacoby, Helga Hoffmann

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5. September 2020. Mit Nieselregen hat unsere Tour ins Muttental bei Witten begonnen.

Dies hat aber niemand davon abgehalten die außergewöhnlichen Skulpturen der Shona Art aus Simbabwe auf dem Gelände von Schloss Steinhausen zur bestaunen. Über einen Trampelpfad ging es anschließend weiter zur beeindruckenden Ruine von Burg Hardestein an der Ruhr. Nach der Frühstückspause führte unser Weg durch das Waldgebiet von Vormholz. Die zahlreichen Informationstafeln vermittelten einen umfassenden Eindruck über die schwere Arbeit der Bergleute, denn gerade im Muttenthal ist die Wiege des Ruhrbergbaus angesiedelt.

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Erlebnisbericht eines Zwangsinsulaners

Wo war ein Mitglied unseres Eifelvereins während der langen Coronakrise (er musste da bleiben, weil seine Flüge storniert wurden und dann keine Direktflüge mehr nach Düsseldorf geflogen sind ).
Er war auf einer der Inseln des ewigen Frühlings nahe bei Afrika, wo im Südosten der Insel jeden Tag die Sonne scheint, weil der höchste Berg Spaniens die regenreichen Passatwolken abhält. Der 3848 Meter hohe Berg hatte in all den Wochen einmal eine weiße Mütze: Schnee. Er hatte ein paar Tage soviel Schnee, dass der Autoverkehr dahin polizeilich gesperrt war. Wer hat die Inselbeschreibung erkannt?

Unter dem Motto ERINNERUNGEN AUFGEFRISCHT wollen wir versuchen, solange "echte" Wanderungen, also in der Gruppe, noch nicht möglich sind, Touren aus der Vergangenheit zu vergegenwärtigen:

Von Ulla Quack ist zu diesem Thema folgender Beitrag eingegangen:

Zur Zeit gibt es wegen der Coronaflaute kaum Neuigkeiten aus dem Eifelverein zu berichten. Daher möchte ich die Erinnerung an eine Wanderung wieder aufleben lassen, die Waltraud Kamm am 1. Mai 2018 organisiert hat. Unter anderem führte diese Tour durch die idyllische und weitläufige Parklandschaft von Schloss Heltorf in Düsseldorf- Angermund.

Heute war ich wieder dort, um die herrliche Farbenpracht im Schlosspark noch einmal genießen. Zu dieser Jahreszeit übertrumphen sich die Rhododendronbüsche mit ihrer verschwenderischen Blütenfülle gegenseitig. Um einen Eindruck zu vermitteln, sind im Anhang drei Fotos vom Ausflug beigefügt. Im Internet ist ein Artikel von der Rheinischen Post zu der aktuellen Situation im Park veröffentlicht.

Musikanten006Bereits am Anfang der Corona-Pandemie hatte Karlheinz Irnich, Vorsitzender des Neusser Eifelvereins, ermutigende Zeilen an alle Mitglieder gerichtet, sowohl auf unserer Homepage als auch per E-Mail und Briefpost, um auch die zu erreichen, die nicht an die modernen Medien angeschlossen sind. Es war ihm damals schon wichtig an Solidarität und Zusammenhalt in der Eifelverein-Familie zu erinnern und diese auch zu fordern. Seine Worte fielen nicht auf taube Ohren.

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Dieses Jahr trifft es die Wanderfreunde des Neusser Eifelvereins besonders hart. Erst die Corona Pandemie und jetzt akute Waldbrandgefahr.

Der Naturpark De Meinweg im deutsch-niederländischen Grenzgebiet, seit Jahren eine der beliebtesten Wanderregionen, steht bereits seit Jahrzehnten im Wanderprogramm des Neusser Eifelvereins. Zunächst wurde der Naturpark in Halbtagswanderungen erkundet, aber seit fast 10 Jahren werden ein- bis zweimal im Jahr ganztägige Entdeckungstouren in diese spannende Landschaft  angeboten. Nächster Termin 8. August 2020, soweit die bestehenden Einschränkungen gelockert und das Wald- und Heidegebiet wieder zugänglich sind.

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"Die Klappe halten" war wohl im Mittelalter keine böse gemeinte Zurechtweisung, ging es doch lediglich um ein Hilfegesuch die (Sitz)Klappe im Chorgestühl hoch/fest zu halten, damit diese nicht donnernd nach unten knallte und den Gottesdienst störte.

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Ausgelassene Stimmung und volles Haus

prägten das diesjährige Neujahrskegeln des Neusser Eifelvereins auf der Bahn vom Café Zimmermann in Selikum. Mit 18 Teilnehmern geriet der Kegelsport zwar etwas in den Hintergrund, wurde aber durch das Mehr an fröhlicher Geselligkeit bei weitem wett gemacht.

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Auf dem Rundwanderweg A1 im Neusser Norden.

Ein kurzweiliger, lesenswerter Wanderbericht von Christoph Kleinau. Die folgenden Buttons führen zum NGZ-Artikel vom 14.012020:

PDF-Version

NGZ-Online 

 

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Mehr als Grabsteine - Eine spannende Führung durch den Steinmetzbetrieb Kuhn

Wie alle Exkursionen, die Gertrud Jacke für den Eifelverein organisiert, offenbarte auch diese einen ebenso überraschenden wie beeindruckenden Einblick in die Kunst