Neuss, den 2. Mai 2022

 

Liebe Wanderfreundinnen, liebe Wanderfreunde,

Corona ist nicht verschwunden, aber wir können in unserer Ortsgruppe unser Programm weitgehend ohne Einschränkungen durchführen. Darüber freuen wir uns sehr. Sie, unsere Mitglieder, haben viele Gelegenheiten wahrgenommen, von den Angeboten unserer Wanderführer Gebrauch zu machen.

In den Monaten Mai und Juni finden fast alle Wanderungen und Veranstaltungen statt, die laut Veranstaltungskalender vorgesehen sind. Die einzigen Aktivitäten, die ausfallen, sind die Exkursion von Gertrud Jacke am 19. Mai, der Quartalsworkshop von Regina Schilling am 2. Juni und die beiden Kegelabende. Die Fahrradtour von Helga Peppekus wird vom 11. Juni auf den 4. Juni vorgezogen.

Wir bitten auch weiterhin darum, sich jeweils beim Wanderführer anzumelden. Damit ist automatisch die Information verbunden, ob und in welcher Form diese Veranstaltung auch tatsächlich durchgeführt werden kann.

Wie schon im letzten Mitgliederbrief mitgeteilt, haben wir unsere Mitgliederversammlung auf Montag, den 16. Mai 2022 im Martin Luther Haus um 18:30 Uhr beginnend, verschoben. Wir möchten noch einmal daran erinnern und bitten um zahlreiche Teilnahme. Als weitere größere Veranstaltung für alle Mitglieder steht das Sommerfest am „Jröne Meerke“ am Samstag, den 25. Juni 2022 auf dem Programm. Vielleicht merken Sie schon jetzt diesen Termin vor.

Unsere Vereinsabende jeweils am ersten Mittwoch des Monats finden auch wieder mit Musik, Gesprächen und kleinen Vorträgen statt. Jeder ist eingeladen, dabei zu sein, mitzumachen und wenn er möchte, sich mit einzubringen. Der nächste Termin ist am Mittwoch, den 4. Mai um 18.30 Uhr.

Auch in den letzten Monaten hat sich wieder gezeigt, dass der Kontakt der Mitglieder der Ortsgruppe untereinander weiter gewachsen ist. Mitglieder kümmern sich um Mitglieder, Mitglieder telefonieren oder mailen mit Mitgliedern und besuchen einander. Natürlich ist die schönste Begegnung die, die bei Wanderungen und gemeinsamen Veranstaltungen erfolgt. Allen, die zu diesem engen Zusammenhalt beigetragen haben und weiterhin beitragen, danken wir von ganzem Herzen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gute Gesundheit, Freude und Zuversicht und freuen uns auf die nächsten Begegnungen.

Mit besten Grüßen und einem herzlichen „Frisch Auf“
    Karlheinz Irnich und das gesamte Vorstandsteam

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Die Überraschungswanderung mit Helga Peppekus und Detlev Schäkel entpuppte sich unter fachkundiger Leitung zu einem gemütlichen, informativen, kurzweiligen, mit lustigen und spannenden Anekdötchen gespickten Spaziergang durch Neuss unter dem Motto "Kultur und Architektur".

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Unter der Leitung von Detlev Schäkel machten sich 9 Wanderfreunde des Eifelvereins (6 Frauen und 3 Männer) mit dem Zug auf die Reise ins Erzgebirge, dem Land, wo Adam Ries(e), der Rechenkünstler, von 1492 bis 1559 (in Annaberg) gelebt hat.

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Dr. Michael Dörr, bis vor kurzem noch Leiter des Gesundheitsamtes in Grevenbroich und jetzt im Unruhestand, weiß was gesund macht, sowohl körperlich als auch seelisch: LACHEN!

 

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"Meinweg-Brand 2020" und "Heidepflege in der Grenzregion" so lautete die Überschrift der 13. grenzübergreifenden Veranstaltung, die von diversen niederländischen und deutschen Einrichtungen getragen wird. Dieses Jahr war die Gemeinde Niederkrüchten erstmalig Mitveranstalterin und stellte die entsprechenden Räumlichkeiten und Transportmöglichkeiten zur Verfügung.

Theoretische Ausführungen am Vormittag, teils in niederländischer, teils in deutscher Sprache, zu den Bereichen

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Leichte Wanderung im Grafenberger Wald am Sonntag, 8. August 2021
Damit die Wandergruppe an diesem Wochenende doch nicht zu Hause bleiben musste, denn zwei Wanderungen mussten krankheitsbedingt abgesagt werden, bot Helga Peppekus, eigentlich für Radtouren zuständig, diese Tour als kleinen Trost an.
Mit der Linie 709 ging es für 14 Teilnehmer kurz nach 13 h ab Hauptbahnhof erst quer durch Neuss und dann über den Rhein quer durch Düsseldorf bis Staufenplatz in Grafenberg.

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Radtour am Samstag, 31. Juli 2021 nach Hülchrath und Langwaden

Es war Regen angesagt, Regen den ganzen Tag. Von den nur 5 angemeldeten Radlerinnen meldeten sich daraufhin zwei wieder ab. Die restlichen drei trafen sich um 13 h auf dem Kirmesplatz in Reuschenberg und fuhren über Eppinghoven entlang des strategischen Bahndamms nach Hülchrath. Kaiserswerth wurde als Ziel wieder einmal verschoben, weil bei dauerndem Regen entlang des Rheins wenig oder keine Unterstellmöglichkeit hätte gefunden werden können.

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Endlich hat wieder ein Ausflug mit dem Eifelverein stattgefunden, von Frau Jacke vorbereitet und die 15 Teilnehmer wurden von Herrn Thiel mit seinem kleinen Bus nach Kaldenkirchen gefahren.
Dort angekommen wurden wir von Herrn Geller empfangen und durch ein wahres Kleinod geführt. Den Unterschied zwischen Berg- und Küsten-Mammutbäumen erklärte er uns, die Anpflanzung von ausgestorben geglaubten Arten wie z.B. Wollemia nobilis, von denen es weltweit nur mehr 100 Exemplare gibt und daher auch viele Botaniker anlockt, lernten wir auch kennen.

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Sieben Radlerinnen und zwei Radler trafen sich am Samstag,17.7.21 um 12 Uhr am vereinbarten Treffpunkt und fuhren über die Lange Hecke durch viel Grün nach Kaarst. Im alten Dorf machten wir kurz Halt, um uns die schmucke kleine Kirche Alt-St. Martin anzusehen, eine Kleinbasilika im romanischen Stil. Gerade erklärte die Wanderführerin, dass hier der alte Ortskern von Kaarst ist, kam eine nette Dame über den Patz auf uns zu, um Infos im Schaukasten aufzuhängen. Freundlich fragte sie uns, ob sie uns in die Kirche lassen solle, was wir natürlich gern annahmen.

Im Rahmen einer vom WDR geplanten Sendereihe „Besondere Momente – rechts und links der A57“ wurde auch der Neusser Eifelverein angesprochen. Da von beiden Seiten großes Interesse bekundet wurde, war der Drehtermin schnell vereinbart. Bei ungewisser Wetterlage erwartete die Redakteurin Frau Reuter am 15.05.2021 Dieter Goebel und Charles Jacoby am Startpunkt des Wanderweges A4 um gemeinsam in lockerer und angenehmer Atmosphäre die Ton- und Bildaufnahmen zu absolvieren. Der Mitschnitt der Sendung vom 16.07.2021  - 19.30 Uhr, wurde uns freundlicherweise vom WDR-Team zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank an Frau Reuter und Frau Bouzouf!

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Nach Knechtsteden durch den Mühlenbusch.

Aber keine Mühlen in Sicht. Angeblich lautete eine alte Bezeichnung Mulenbusch, und die bedeutete "feuchtes, sumpfiges Gebiet", was dieses, wenigstens teilweise, auch heute noch ist. Doch es gibt auch noch andere Auslegungen zur Namensherkunft…

Waldbaden wäre in diesem herrlichen Hochwald angesagt, doch in einem Naturschutzgebiet bleibt ein Naturfreund auf den vorgegebenen Pfaden! Am Wegesrand gibt es genug zu entdecken.