Auf der Suche nach dem Frühling

in der niederrheinischen Auenlandschaft des Trietbachs und der Niers haben sich 15 wetterfeste Wanderfreunde aufgemacht. Der Nieselregen hat uns nur am Anfang begleitet sowie auch der scharfe Wind, nicht zur vergleichen mit dem Wetter der letzten Tagen.

Treff 20 - im Februar 2019

Frühstück im Treff 20 – wir waren da
mit Besuch vom Neusser Karnevalsprinzenpaar!

Lustige Karnevalslieder mit den Musikanten des Eifelvereins
luden zum Schunkeln und Mitsingen ein!

Ein leckeres Frühstück mit Ei, Käse und Wurst
und Tee und Kaffee für den Durst.

Bei  Sturmwind und klarer Luft

führte uns die heutige Wanderung auf die Höhen im Oberen Erfttal. Von ca. 270 auf über 500 Meter bei stetigem Auf und Ab erreichten wir nach ca. 16 km gegen 15 Uhr unseren Ausgangsort Bad Münstereifel wieder. Allerdings jetzt von der anderen Seite, durch das Orchheimer Tor.

Ein Rückblick von Marianne Füsgen

Danke für diese schönen Stunden, danke für diesen schönen Tag.
Danke, dass ich das noch mit Euch erleben mag.

Am Samstag Morgen, Treffpunkt Marienplatz 9 Uhr.
Drei PKW bereit für die ausgeschriebene Tour.
Der Himmel ist klar, das Wetter frostig,
aber im Auto wars warm und lustig.

Über 30 Interessierte fanden sich trotz widriger Wetterverhältnisse am Kapellener Bahnhof ein.

Adelheid Kreuzer und Regina Schilling hatten alles perfekt organisiert. Bereits am Bahnhof wurden 2 Gruppen gebildet. Eine zu Café Pesch um Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen und eine zweite, die sich direkt zur Ausstellung begab. Nach ca. eineinhalb Stunden wurde gewechselt, denn sowohl das Café als auch Räume der Krippen wären sonst hoffnungslos überlastet gewesen.

Warum in die Ferne schweifen- wenn die Heimat so schön bunt und vielseitig ist.

"Der Dschungel vor der Haustür mit den Kaarster Seen" war das Motto unserer Wanderung .
Am Nordkanal haben wir unsere Tour begonnen und staunten über das Kunstwerk von Wilhelm Schiefer aus dem Jahr 2008 " Brücken über dem Nordkanal". 5 Brücken, 14 m hoch erinnern an das napoleonische Projekt den Rhein mit der Maas zur verbinden und als Wasserstrasse bis nach Amsterdam zu nutzen.

Bewegung und Geselligkeit wurden beim Eifelverein schon immer großgeschrieben.

Neben Boule kann jetzt auch gekegelt werden. Eine spontane Idee wurde schnell umgesetzt. Und man konnte sich wundern wie groß das Interesse war. Manche glaubten Kegeln sei längst ausgestorben, aber Totgesagte leben bekanntlich länger! Eine Bahn war auch schnell gefunden: bei Café Zimmermann in Selikum, bei vielen Wanderern des Eifelvereins bestens bekannt für eine Schlusseinkehr in gemütlichen Räumen.

Den goldenen Oktober haben wir auf unserer Wanderung am Rhein genossen.
 
Mit 17 gutgelaunten Wanderfreunden haben wir uns auf den nicht leichten Weg gemacht. Es gab mehrere Auf- und Abstiege.
Die Burg Rheineck konnten wir schon vom Bahnsteig aus sehen, bevor es hinauf der zur Reuterslei ging. Oben erwartete uns ein erster überwältigender Blick ins Rheintal.

Eigentlich hätte der Unkeler Dreisprung ins Wasser fallen müssen

Könnte man meinen. Aber da grundsätzlich bei - fast - jedem Wetter gewandert wird, ließ sich eine kleine Gruppe Unentwegter von der schlechten Wettervorhersage nicht abhalten und - wagte den Dreisprung an Rhein. Dass der verhangene Himmel und die trostlose Witterung der Stimmung nichts anhaben konnte zweigen die mitgebrachten Fotos.

Bericht zur Wanderung im Hohen Venn

Das Programmheftchen hat uns nicht zu viel versprochen. Mit guter Laune starteten wir in den Tag und haben bei gutem Wanderwetter einen schönen Tag im Hohen Venn mit seinen vielen Gesichtern erlebt. 18km und 600hm wurden von allen Wanderfreunden mit Bravour geschafft. Zum krönenden Abschluss erfreute uns eine Tasse Kaffee im Bistro des Hauses Ternell.

Aufstellung der Touren im Grödnertal vom 29.8. bis 10.9.2018

Mittwoch, den 29.8.18
Auf dem alten Bahnweg über St. Christina nach St. Ulrich 10km

Donnerstag, den 30.8.18
Busrundfahrt über das Grödnerjoch, Corvarra, Pordoijoch, Sellajoch (bei starkem Regen)
0  km
Freitag, den 31.8.18 (Regen)
Ins Langental hin und zurück (der Weiterweg war durch einen großen See nicht möglich)
10  km

Eindrücke vom 118. Wandertag in Detmold

Eine kleine Gruppe von der Ortsgruppe Neuss nahm am 118. Wandertag in Detmold teil. Eine Stadtführung brachte uns an die beeindruckendsten und interessantesten Stellen einer wirklich sehenswürdigen Stadt. Detmold hat etwas zu bieten! Der Wandertag  mit den einzelnen Wander- und Musikgruppen in ihren Trachten, die zum Teil von weit her kamen, waren ein farbenprächtiges Bild.

Es hat sich gelohnt, dabei zu sein. Josef, Waltraud, Elisabeth, Helga und Marlies hatten sich mit dem Zug auf den Weg gemacht.

Unsere Klever Wald-Runde begann am Spoykanal an der Wasserspieltreppe

und dem Blick auf die Schwanenburg, das Wahrzeichen der Stadt, bevor es dann auf den Sternberg zum Ehrendenkmal weiter ging. Von oben konnten alle auf den Prinz Moritz Kanal, das Amphitheater und den Tiergarten schauen. Bei dem warmen Wetter war es sehr angenehm sich im Schatten der Bäume im Klever Wald aufzuhalten. Einige waren überrascht, das es am Niederrhein auch etwas "hügelich" ist. Es sind die Endmoränen aus der Eiszeit.

Wieder liegt eine wunderbare Wanderung mit Dagmar Lingsminat und Robert Wilmers hinter uns.

Nachdem wir uns alle pünktlich um 8:45 Uhr am Bahnhof getroffen haben und die Fahrkarten gekauft waren, ging es mit dem Zug nach Düsseldorf. Unser Anschlusszug nach Buchholz kam pünktlich und so stiegen wir erwartungsvoll ein. Schon bei der Bahnfahrt erzählte uns Robert, dass wir sehr viel Naturwege gehen und an der sechs Seenplatte vorbeikommen werden.

Aber was wir dann erleben durften hatte sich keiner von uns so vorstellen können. Es ging stetig durch einen wunderschönen, naturbelassenen Wald, wo wir alle richtig tief durchatmen konnten. Schließlich kamen wir an die Brücke, von der wir die Seenplatte bewundern konnten. Ein Traum!

Wander- und Erlebnisfahrt nach Rügen. Ein Rückblick in Liedform.

Die Gedanken sind frei - auch auf Rügen! - Erlebnisbericht nach der
Melodie des bekannten Liedes mit angepasstem Text....

Die Gedanken sind frei, wir fuhren nach Rügen
Peter's Reise Nummer 2, das soll aber dann genügen
Wir wollten - viel wandern - von einem Ort zum andern
viel erleben nebenbei, die Gedanken sind frei!

Die Gedanken sind frei, jeden Tag ging's zum Wandern
den Rucksack dabei, wer weiß wo wir landen.
Die Touren, so herrlich, das Wetter so schön,
drum lasset uns genießen - denn Rügen ist schön.

Wander- und Erlebnisfahrt auf Rügen

Auf dieser farbenfrohen, größten, deutschen Insel, verbrachten 35 Wanderer des Eifelvereins acht wunderschöne, sonnige Tage. Das Standquartier, „Hotel am Wasser“ am Breeger Bodden, verwöhnte der Heimkehrer am Abend immer mit einem guten Essen. Natürlich gab es reichlich Fisch. 
Peter, der Wanderführer, hatte ein ausgefülltes Programm zusammengestellt.
Eine sehr schöne, anstrengende 18,5 km lange Wanderung führte von Binz – ein mondänes Seebad – durch den Granitzer Hochwald, durch die Teufelsschlucht bis Göhren. Der „rasende Roland“ brachte die Gruppe zurück nach Binz.

Im Kaldenkirchener Grenzwald am 21.5.18
Wanderung mit Dagmar und Robert im Galgenvenn

Nachdem der hilflose und etwas verwirrte alte Mann mit seinem Rollator am Kaldenkirchener Bahnhof behutsam mit vereinten Kräften treppauf – treppab zum richtigen Gleis gebracht und dort in die Obhut eines freundlichen jungen Reisenden übergeben worden war, konnte Robert sein Wort zum Sonntag sprechen und dann unsere Wanderung starten.
Wir lagen etwas spät in der Zeit, da kurz entschlossen wegen Gewitterwarnung, Baldeneysee gegen Galgenvenn „geswitcht“ werden musste.

Die Neusser Presse auf Wanderschaft mit dem Eifelverein im Ahrgebirge

Christoph Kleinau, Teamchef und Redakteur bei der Neuß-Grevenbroicher-Zeitung berichtet in seinem Artikel "Das Wandern ist des Neussers Lust" (NGZ vom 15.05.2018) über seine Eindrücke und Erfahrungen während einer Wanderung, bei der nicht alles nach Plan lief.

Kleinau schildert in lockerer Form und mit einem Hauch von wohlwollender Ironie den Ablauf dieser doch für manchen recht strapaziösen Tour.

Auf dem Pottbäckerwanderweg

Krefeld – Hülser Berg - Hülser Bruch - Hüls

Krefeld – diese Stadt verbindet man in Gedanken oft mit den Begriffen „Samt und Seide“ oder „Seidenweberei“. Von einem ganz anderen Handwerk erfuhren wir auf unserer Wanderung am 28. April 2018:

Pottbäcker – das ist die Bezeichnung für einen alten Berufsstand, den es am Niederrhein schon seit Jahrhunderten gab, der aber hier in der Mitte des 18. Jahrhunderts zur Blüte gelangte.

Burgenwanderung in der Eifel

war das Motto unserer Rundtour ab Satzvey. Drei mittelalterliche Burganlagen, Satzvey, Veynau und Zievel lagen auf dem Weg, ebenso Schloss Wachendorf sowie die einzigartige Feldkapelle.
22 Wanderfreunde waren um 6.53 Uhr am Start, bei strahlend blauen Himmel, den Frau Wolke (Maggy) trotz ihres Namens, wenn sie dabei ist, immer garantiert…

Erste Etappe war die Wasserburg Veynau, dann ging es weiter durch den Billiger Wald mit einem Meer von Buschwindröschen zur Burg Zievel mit der 18-Loch Golfanlage.

Frühlingserwachen an der Ahr

„Wer an der Ahr war und …“ Dieser Spruch dürfte den meisten längst bekannt sein, auch wenn er grundsätzlich nicht zutrifft. Der Rausch, der uns gestern überwältigte, entstieg nicht dem Genuss des Ahrweines, sondern eher der flächendeckenden Blütenpracht von Windbuschröschen, Scharbockskraut und Lerchensporn. Ein Glücksfall, dass auch ein Pflanzenkundler von der Partie war, der uns nebenbei in die Besonderheiten der Botanik einweihte.

Rückblick von Bernadette Karbe, frisch gebackene Wanderführerin des Eifelvereins, auf ihre erste Tour.

Der erste Wanderung ist nun geschafft! Mit Maggy's Unterstützung, ihrem lustigen Wesen und ihrem nicht zu bändigenden Humor konnte eigentlich nicht viel schief gehen. Trotz angesagtem Regen blieb es den ganzen Tag trocken und die Stimmung war gut. So konnten wir zusammen mit 13 Wanderfreunden sehr schöne Stunden im NSG Urdenbacher Kämpe verbringen.

Eine Halbtagswanderung in flottem Tempo

durch den nördlichen Grüngürtel von Neuss stand heute auf dem Programm. Im Gegensatz zu den Tagen davor war diesmal kein Regenschutz nötig. Im Gegenteil, blauer Himmel und Sonne waren ständige Begleiter. Aber die Verwüstungen, die Friederike angerichtet hatte, waren nicht zu übersehen. Mit 20 Teilnehmer im Schlepptau führte Adelheid Kreuzer über 10 Km durch die Neusser Park- und Grünanlagen.

 

Alle Jahre wieder …

… lädt der Eifelverein Neuss zu seiner traditionellen Adventsfeier ein. Über 250  Mitglieder sind dieser Einladung gefolgt und konnten im festlich geschmückten Sparkassenforum ein abwechslungsreiches und stimmungsvolles Programm genießen.

Zum 8. Mal traf sich die "Plaudertasche" im Eifelvereinsraum auf der Schillerstraße zum Plaudern aus dem Nähkästchen. Bei weihnachtlich gedeckter Kaffeetafel mit Christstollen und Baumkuchen wurden Erlebnisse berichtet aus dem Eifelvereinsleben von "früher".

Galgenvenn - klingt gruselig und genau das ist es auch:

die Gegend, wo die frühere Gerichtsbarkeit ihre Bösewichte am Galgen aufknüpfte und danach im Sumpf entsorgte. Aber all dies ist an dem Samstagmorgen nicht zu spüren.

Eigentlich sollte es eine Fahrt ins Blaue werden.

Ins Graue wäre wohl passender gewesen. Aber Karlheinz Irnich, Vorsitzender der OG Neuss und alleiniger Organisator hatte alles im Griff, das Wetter eingeschlossen, wenn man von einigen nassen Tröpfchen absieht.

Wir sind um 8 Uhr in Neuss, Parkplatz Marienkirche mit 8 Personen in 2 PKW gestartet.

Ziel war das Leudal an der Maas, kurz hinter Roermond in den Niederlanden. Von hier ging die Wanderung über knapp 15 Km, vorwiegend über schmale Trampelpfade durch Wald und Busch, an Bachläufen und Mühlen vorbei. Gut versorgt mit interessanten Erklärungen zu den Besonderheiten der Strecke konnten wir uns u.a. das Elisabeth Stift sowie die Elisabeth- und die Ursula Mühle ansehen bzw. besichtigen. Die abschließende Schlusseinkehr nach 5 Stunden Wandern durfte natürlich zur Stärkung für die Heimfahrt nicht fehlen.

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Die jährliche Tagung des Bezirks Niederrhein des Eifelvereins fand dieses Jahr unter der Leitung des Bezirksvorsitzenden Rudolf Jantzen (OG Viersen) in Neuss statt. Karlheinz Irnich, Vorsitzender OG Neuss, freute sich die Gäste aus Viersen, Ratingen und Mönchengladbach im neuen Vereinsheim an der Schillerstraße begrüßen zu können. Die Ortsgruppen Düsseldorf und Erkelenz konnten leider nicht teilnehmen.

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Wiedersehen mit unseren französischen Freunden, den Amis de la Nature, in Châlons-en-Champagne vom 01.-04.09.2017

Dieses Jahr hatten die Châlonesen zu einem Treffen in ihrer Heimatstadt eingeladen. Rund 30 Interessierte folgten dem Ruf unserer Freunde und wurden großenteils privat in den Familien untergebracht.

Auf dem Lucasweg zur Müngstener Brücke

Es war, wie angesagt, eine anspruchsvolle, aber anstrengende Wanderung im Bergischen Land und führte über den Lucasweg zu interessanten Orten wie Halbachtalsperre, Wersbacher Mühle, Sengbachtalsperre, Schloss Burg, Wiesenkotten und Müngstener Brücke zum Ziel Solingen-Schaberg.

Viel trinken war auch angesagt, denn das Auf und Ab über 600 Höhenmeter war schweißtreibend und kräftezehrend. Kurz vor dem Ziel noch eine spannende Überraschung:

Wanderziel Naturpark De Meinweg

Trotz 97% Regen wahrscheinlichkeit trafen sich 18 Wanderfreunde am Neusser Hauptbahnhof. Und wurden belohnt: Schon beim Start in Dalheim, am „Eisernen Rhein“, hatte der Wettergott ein Einsehen und stoppte den Regen so wie wir aus dem Zug stiegen. Vielleicht hing das auch damit zusammen, dass unsere Tour zu mehreren Glücksorten und sogar ins Reich der Elfen führte. Ja, der Naturpark De Meinweg hat so einiges zu bieten. Wer mehr wissen will, ist mit einem Click auf die folgende Internet-Seite schon auf der richtigen Spur http://www.npr-meinweg.eu/.

Mit über 20 Teilnehmern am Start ging es zunächst mit der Bahn von Neuss nach Rheinbach.

Der Zielort empfing uns in Sommer- und Feierlaune mit Stadtfest und Oldtimertreffen, so dass es schon schwer war die Truppe zusammen zu halten und ohne Verluste auf die Wanderstrecke zu bringen. Durch den Rheinbacher Wald, z.T auf historischen Römerpfaden, erreichten wir die um 900 entstandene Tomburg. Hier war eine Pause fällig, mit herrlichem Fernblick bis hin zum Siebengebirge am Horizont. Die weitere Wegfindung erwies sich manchmal als schwierig auf Grund der oft verwirrenden Wegzeichen. Etwas Geduld war ab und zu gefragt.

Die Überschrift darf man wörtlich nehmen

denn an Mühlen fehlt es bei dieser Wanderung nicht. Der Tag beginnt bedeckt und glücklicherweise nicht so drückend heiß, wie die vergangene Woche. Also ideales Wanderwetter. Und - wie uns Dietmar, der Wanderführer, gleich zu Anfang verspricht - kaum Steigungen. Heute ist also Genusswandern angesagt. Dieser Genuss zeigt sich bereits nach der 2. Mühle (die erste haben die meisten gar nicht wahrgenommen, denn das Mühlrad fehlt). Ein wunderschöner See tut sich vor unseren Blicken auf mit dem stolzen Wasserschloss Tüschenbroich in der Mitte. Ein Stückchen weiter - noch am See - eine Gartenwirtschaft mit gedeckten Tischen und genug Platz für 20 Personen.

Gleißendes Licht und dunkle Wälder 

Wieder eine abwechslungsreiche Wanderung auf dem Neanderlandsteig. Bei hochsommerlichen Temperaturen waren Schatten und Kühle im Wald willkommen. Auf versteckten, geheimnisvollen Pfaden ging es durch zum Teil gespenstig wirkende Gebiete des Erlenbruchwaldes. Aber auch idyllische Plätzchen lagen am Wegesrand, u.a. der Park Morp mit seiner vielfältigen Fauna und Flora. Eine spannende Route hatte die Wanderführerin für die 30 Teilnehmenden erarbeitet und, wie immer, für eine gesellige Schlusseinkehr mit reservierten Plätzen, diesmal am Unterbacher See, gesorgt.

Ein Wanderbericht von Rita Linnartz vom 05.06.2017

Wir fahren mit 2 Autos = 10 Personen um 9 Uhr ab Stadthalle Neuss. Um 9,45 Uhr machen wir einen kleinen Zwischenstop an den römischen Meilensteinen, eine ausführliche Beschreibung finden wir auf großen Hinweistafeln. Dann noch 1/4 Stunde bis zum unserem Parkplatz.

Wir laufen dann alle ca. 1/2 Stunde hoch zum "Inselsee", hier leuchten uns wunderschöne Seerosen entgegen. Dann trennen sich die Wege. Hans geht mit 8 Wanderern hoch zum Steinkompass, dann quer über die Höhe zum "Römerturm"-"Steinstrasser Wall", hier wird eine kleine Mittagspause eingelegt.

Fahrt an die Côte d’Azur im Mai 2017 mit Helga und Dr. Wolfgang Jordan

Am 30.4.17 startete die Fahrt früh morgens in Neuss in Richtung auf die französische Mittelmeerküste. Wegen der langen Anfahrt wurde eine Übernachtung in Lyon eingelegt. Der zweite Tag führte uns dann über Lyon, Aix en Provence nach Fréjus/St. Raphael, wo das Ziel unserer Reise – die Côte d’ Azur – zum ersten Mal in das Gesichtsfeld trat. Auf der Corniche d’Or mit ihren bizarren Felsformationen ging es weiter durch das Esterel-Gebirge zum nahe bei Nizza gelegenen Örtchen Beaulieu Sur Mer.

Der Overather Pilgerweg - 7 Fußfälle auf dem Weg nach Marialinden

Heißer Tag, steiler Anstieg. Aber kein größeres Problem für die 15 Wanderer des Neusser Eifelvereins. Dass Wandern fit hält, bewies die älteste Teilnehmerin mit ihren 87 Jahren! Diesmal ging es vom Bahnhof Overath hinauf in das idyllische Örtchen Marialinden. Die Gesamtstrecke, für Hin- und Rückweg, betrug ca. 9 Km und führte über einen der neu eingerichteten Wanderwege im Bergischen, streckenweise über den Brüderweg, dessen Name auf "Brücke" und nicht etwa "Bruder" zurückgeht.

Boule Spiel wieder im Programm

Wer kennt es nicht – das Spiel mit den Kugeln. Mit etwas Geschick und zielgenauer Wurftechnik soll man mit den Boule Kugeln das „Schweinchen“, eine kleine Kugel, treffen. In Frankreich wird Boule auch Pétanque genannt und dort mit großer Hingabe gespielt. Nicht umsonst verbindet man mit dem Boule Spiel französische Lebensart und ein gewisses Savoir-Vivre. Inzwischen hat sich auch in Deutschland das Spiel mit den faustgroßen Kugeln zum Vereinssport in geselliger Runde gemausert.

Nicht umsonst hat der Eifelverein Neuss deshalb das Boule Spiel wieder ins Programm genommen.

Medienwartetagung im Gästehaus Kloster Steinfeld, Hermann-Josef Straße 4, 53925 Kall–Steinfeld

Mit einer Rekordteilnehmerzahl von ca. 80 Interessenten war die diesjährige Fachtagung der Medienwarte des Eifelvereins ein voller Erfolg. Zudem beflügelte die angenehme Atmosphäre in den historischen Räumen der Klosteranlage den Ideen- und Gedankenaustausch. Die eigentliche Tagung fand in der früheren Schülerkapelle des Klosters, die mit modernster Technik ausgerüstet ist, statt. Schwerpunktmäßig wurden folgende Themen behandelt:

01.04.2017 Ein Rückblick von Rita Linnartz

Wir sind insgesamt 16 Teilnehmer am Neusser Hbf und ab geht die Fahrt pünktlich nach Köln, auch dort klappt das Umsteigen in den Zug nach Düren, 9 Teilnehmer steigen in Blens aus und wandern nach Heimbach unter der Leitung von Josef Schäpers, wir anderen 7 sind gegen 10.20 Uhr in Heimbach. Karlheinz Irnich bietet uns als 1. eine kl. Einkehr an, einige frühstücken noch, die anderen trinken Kaffee -herrlich-. Dann gehen wir in den Ortskern, aber zuerst überqueren wir die Rur, bestaunen das glasklare sehr schnell fließende Gewässer.

26.03.2017 Wandern und Kaffetafel im Bergischen

In Neuss startete unsere Gruppe mit insgesamt sechs Personen. Munter ging es nach Bergisch-Gladbach in der Erwartung einer „Bergischen Kaffeetafel“.
Im Café Alte Dombach war der Anblick des gedeckten Tisches zunächst überwältigend. Sechs Personen konnten niemals so viel essen. Es gab Kaffee, Waffeln, einen riesigen Aufschnittteller, Käse, Quarkspeise, Rührei, Weißbrot, Schwarzbrot und vieles mehr. Wir waren alle bis obenhin vollgestopft.

12.03.2017 Grevenbroich - Neuss. 

Bei herrlichem Frühlingswetter fuhr Adelheid Keuzer mit 34 Wanderern zu einer Halbtagswanderung von Neuss mit der RB 38 nach Grevenbroich. Dort wurde die Gruppe von Regina Schillings empfangen, die eine informative und kurzweilige Führung durch den Stadtpark vorbereitet hatte. So konnten wir Interessantes über die Stadtgeschichte erfahren und auch verschiedene historische Gebäude bewundern. Anschließend ging es an der Erft lang nach Wevelinghoven mit Mittagsrast im Martinushaus, das erst 2015 eingeweiht wurde.

Ein herrlicher Wintertag in der Eifel. 

Stotzheim empfing uns noch ziemlich frostig, doch im Laufe des Morgens hatte die Sonne die Luft auf angenehme +/- Null Grad erwärmt. Nach einem kurzen Anstieg über ca. 100 Höhenmeter durch Waldgebiet erreichten wir die ersten Freiflächen und konnten uns dort an einem einzigartigen Winterpanorama ergötzen. Die Mittagsrast an der Steinbachtalsperre am Kaminfeuer lud eigentlich zum längeren Verweilen ein, aber Werner kannte keine Gnade: Wir hatten den größten Teil der Strecke noch vor uns!

Das Hohe Venn im Nebel, ein Erlebnis der besonderen Art.

O schaurig ist's, übers Moor zu gehen... vor allem, wenn die Sichweite schon bei der Anfahrt weniger als 50 m beträgt. Doch unter der kundigen Führung von Peter Frauenrath fühlten sich die 19 Wanderer aus Neuss und Schlich in sicheren Händen und am Ende der Moorwanderung waren auch keine Verluste zu beklagen... Zum Glück lichtete der Nebel sich im Laufe des Morgens und nach der Mittagsrast im Naturzentrum von Botrange kam die Sonne sogar ab und zu zum Vorschein und tauchte das Wallonische Venn, an dessen Rand wir uns bewegten, teilweise in einen Schimmer von Gold.

Neanderlandsteig im Herbst, eine nachhaltige Erfahrung.

Trotz ungünstiger Vorhersagen waren 21 Teilnehmer am Start. Echt abwechslungsreich waren dann sowohl die Strecke als auch das Wetter. Auf schmalen Pfaden im herbstlichen Wald und breiten Flurwegen auf den Höhen mit herrlichem Panorama strebten wir unserem Ziel, Kettwig-Stausee, entgegen. Steile und glitschige Abstiege wurden gefahrlos mit gegenseitiger Hilfe überwunden und eine steife Brise sorgte dann auf der nächsten Anhöhe für sauerstoffreiche Erfrischung.

Ein Wanderbericht in versform von unserer Dichterin Marianne Füsgen

Spontane Busfahrt in die herbstliche Eifel,
der Wunsch eines lieben Wanderers ohne Auto, kein Zweifel.

Wir sind dabei, ein Anruf genügt.
Der Bus fasst 16 Personen, damit sich’s fügt.
Der Himmel bedeckt und diesig zuweilen.
Wir hoffen die Sonne wird sich noch beeilen.

Auch in diesem Jahr fand wieder im September das Natursymposium, Meinweg Ecotop 2016,
für deutsche und niederländische Naturkundler und Naturfreunde, die hier ihre Untersuchungsergebnisse vorstellen und Erfahrungen austauschen, statt.

Diesmal zum Thema Säugetiere.

Veranstaltungsort war, wie üblich, das Kasteel Daelenbroeck in NL-6057 EZ Herkenbosch.

Wanderurlaub in Südtirol vom 25.8. bis 7.9.2016 - Ein Bericht von Rita Linnartz.

Wir fuhren mit der DB von Neuss-Düsseldorf-München nach Brixen, dort wurden wir von einem privat gebuchten Bus der Firma Silbernagel um 17 Uhr abgeholt und direkt zum Hotel gefahren.
Ursprünglich sind wir mit 21 Personen losgefahren, vom 29.8. bis 5.9.16 kam dann noch ein 2. Wanderführer (Heiner Luyken) zu uns. Wir sind dann meist in 2, manchmal auch in 3 Gruppen gewandert, damit keiner überfordert wurde, aber auch keiner unterfordert war.

2. - 5.9.2016 Gelebte deutsch-französische Freundschaft in Echternach. Die meisten unserer französischen Freunde reisten mit dem PKW an, andere Gäste der Jugendherberge in Echternach bevorzugten den staufreien Luftweg...

Hier ein Beitrag von Regina Schilling:

Echternach 2016 im September

Es ist September – wir treffen uns wieder
Châlons und Neuss, die Wanderfreunde und Vereinsmitglieder.
In diesem Jahr auf halbem Wege
die Châlonesen laden ein in die Jugendherberge.
Nach Echternach – so hieß das Ziel
Vier Tage im Nachbarland Luxemburg, das verspricht schon sehr viel.

2016-08-20  De Meinweg, ein Naturschutzgebiet zum erwandern, erforschen und genießen.

Das taten am Samstag 24 wanderlustige Naturfreunde auf einer Streckenwanderung von Dalheim über den Venhof nach Elmpt. Bei angenehmen Temperaturen ging es fast den ganzen Tag durch die leuchtende Heide, auf schmalen, versteckten Pfaden im hohen Farn und auf breiten Schneisen in Waldgebieten.

Am Milchquarzblock der Gaststätte „Zum Weißen Stein“ in Hirschrott/Erkensruhr fanden sich ca. 30 Teilnehmer bei idealem Wanderwetter ein.

Unter der kundigen Leitung von Detlef Püttmann, Vorsitzender der OG Erkelenz, Ausrichter des diesjährigen Bezirkswandertages ging es auf ausgefallenen und teils abenteuerlichen Pfaden durch den Nationalpark Eifel ins Wüstebachtal.

Ein Erlebnisbericht von Josef Schäpers:

2016-07-23 Wettervorhersage: düster; Wanderung: super.

Tja, super! Wie konnte es  auch anders sein, denn die Anfahrt zu einem verstecktem Waldwanderparkplatz führte über "sprechende" Orte wie SONNE und HOFFNUNG. Mit einer kleinen, fröhlichen Gruppe von 7 Wanderern ging es flotten Schrittes über schmale, schattige Pfade und luftige Höhen mit herrlichem Panoramablick dem Dhünntal und dem Ziel Neumühle entgegen. Ein paar Schauern und gelegentlicher Sonnenschein waren auch dabei. Alles in allem ein gelungener Wandertag.

12.07.2016 – Nachbericht zum Sommerfest des Eifelvereins Neuss.

Gute Stimmung rund ums „Jröne Meerke“ am vergangenen Samstag. Das Wetter war gut, die Laune der Besucher bestens, Kaffee und Kuchen lecker ebenso wie Salate und Würstchen. Auch die kalten Getränke waren köstlich und erfrischend.

2016-06-12 Mit 21 wetterfesten Teilnehmern von Essen-Hügel nach Essen-Werden.

Am Hügelpark vorbei durch den Krupp-und den Heissiger Wald zur Einkehr im Restaurant Villa Vue mit herrlichem Blick auf den Baldeneysee. Niederschlagsfrei ging es dann weiter durchs Wildgehege mit Damwild und Wildschweinen. Ein Besuch der Brehminsel rundete die gelungen Wandertour ab.

2016-05-06 Flug- und Erlebniswanderreise zur Insel Euböa - unbekanntes Griechenland

Baden, wandern und viel Kultur

Der Frühling ist die schönste Zeit, da grünt und blüht es weit und breit.

Die Sonne strahlt tagaus, tagein, so schön kann´s nur in Griechenland sein.

Am Pool, am Meer, welch´ ein Genuss, wandern bei Hitze – ein Muss?

Baden, wandern und viel Kultur

Der Frühling ist die schönste Zeit, da grünt und blüht es weit und breit.
Die Sonne strahlt tagaus, tagein, so schön kann´s nur in Griechenland sein.
Am Pool, am Meer, welch´ ein Genuss, wandern bei Hitze – ein Muss?

2016-05-14 Nachbericht Sternwanderungen mit dem Eifelverein in Neuss zum bundesweiten Tag des Wanderns von Alexandra Kern

Er ist ein wandelndes Lexikon der Stadtgeschichte der Stadt Neuss. Auch kurz nach seinem 90ten Geburtstag führte Otto Saarbourg strammen Schrittes die Wanderung des Eifelvereins Neuss von der Stadthalle über den Corneliuspfad nach Selikum - eine von drei Sternwanderungen, die am vergangenen Samstag, den 14. Mai zum bundesweiten Tag des Wanderns vom Eifelverein Neuss organisiert wurden. Selbst gestandene Neusser lernten noch dazu.

2016-04-24  Auf dem Nierswanderweg von Goch nach Weeze

Es war eine typische Aprilwetter-Wanderung durch diverse Jahreszeiten, vom Frühlungserwachen bis zu eisigen, winterlichen Graupelschauern. 25 Wanderfreunde hatten sich unter der Leitung von Adelheid Kreuzer auf den Weg gemacht. Von Neuss ging es mit der Bahn über Krefeld nach Goch am Niederrhein.