
„Auf den Spuren von Ewald Mataré“, so war das Motto der Radtour im August. Neun muntere Radlerinnen trafen sich am Mittag am Nordausgang des Hauptbahnhofs und fuhren am Wohnquartier Wingender Straße vorbei in Richtung Bataverstraße und über den Niederdonker Weg zum Dykhof, dem kleinen Wasserschlösschen, das nicht alle kannten. Erstaunt waren wir dann aber, dass wir da, wo das Cafe‘ Schwarz stand, nur ein Riesenloch sahen. Dort konnte man früher sehr gut einkehren; diese Ära ist also endgültig vorbei. Aber die alte Wallfahrtskapelle „Maria in der Not“ stand noch da und verzauberte uns mit ihren wunderschönen bunten Fenstern.






