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Und wieder beschert uns die Neuß-Grevenbroicher Zeitung einen ansprechenden und kurzweiligen Bericht zu einem unserer Wanderwege in und um Neuss.
Autor ist dieses Mal Redakteur Hansgeorg Marzinkowski. Er hat sich den A3 vorgenommen. Die Angabe, es starteten vier Touren am Jröne Meerke stimmt nicht so ganz. Höhe Geulenhof kann man aber leicht vom A3 auf den A4 wechseln und eine weitere Runde drehen. Den Artikel, der in der NGZ vom 12.01.20 erschienen ist, finden Sie im PDF-Format HIER!

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Zum Wanderweg A2 des Eifelvereins OG Neuss,
der im Neusser Norden verläuft, gibt es jetzt einen speziellen, auf den letzten Stand gebrachten, handlichen Wanderführer. Er stammt aus der Feder von Christoph Kleinau, Redakteur und Teamchef der Neuß-Grevenboicher Zeitung. Es handelt sich um eine Wegbeschreibung der feinsten Art, die einfach zum Nachwandern animiert. Scharfe Beobachtungen und Tipps, was verbessert kann, einbegriffen! Der Artikel mit Text und Bildern ist in der NGZ vom 29.12.2020 erschienen. Sie finden ihn im PDF-Format HIER!

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Letzten Samstag wanderten wir mit Waltraud Kamm durch das Angertal.

Mit dem Zug fuhren wir bis Ratingen Ost und weiter mit dem Bus bis zur Haltestelle Fröbelweg. Von dort aus war es nicht weit bis zum Neanderlandsteig. Am Homberger Bach entlang führte uns unser Weg zum ersten Highlight, das steinerne Pferd von Johannes Brus. Seelenruhig graste es am Bach und ließ sich auch nicht durch Hobbyfotografen aus der Ruhe bringen.
Von hier aus konnten wir die Auermühle erahnen, die uns versteckt hinter buntem Herbstlaub erwartete.

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Unsere diesjährige Gedächtniswanderung für die Verstorbenen unseres Vereins zum Kloster Langwaden fand unter Pandemie- und schlechten Wetter-Bedingungen statt. Kurz vorher wurde wegen der enormen Regenfälle die Fahrradtour abgesagt.

Nur die wetterfestesten Wanderer um die Wanderführer Josef Schäpers und Adelheid Kreuzer herum, traten den Weg nach Langwaden an und erreichten ihr Ziel. Die gut ausgerüstete Radfahrerin Barbara trotzte dem Wetter und kam auch unbeschadet zum Kloster.

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Mit Nieselregen hat unsere Tour ins Muttental bei Witten begonnen.

Dies hat aber niemand davon abgehalten die außergewöhnlichen Skulpturen der Shona Art aus Simbabwe auf dem Gelände von Schloss Steinhausen zur bestaunen. Über einen Trampelpfad ging es anschließend weiter zur beeindruckenden Ruine von Burg Hardestein an der Ruhr. Nach der Frühstückspause führte unser Weg durch das Waldgebiet von Vormholz. Die zahlreichen Informationstafeln vermittelten einen umfassenden Eindruck über die schwere Arbeit der Bergleute, denn gerade im Muttental ist die Wiege des Ruhrbergbaus angesiedelt.

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Erlebnisbericht eines Zwangsinsulaners

Wo war ein Mitglied unseres Eifelvereins während der langen Coronakrise (er musste da bleiben, weil seine Flüge storniert wurden und dann keine Direktflüge mehr nach Düsseldorf geflogen sind ).
Er war auf einer der Inseln des ewigen Frühlings nahe bei Afrika, wo im Südosten der Insel jeden Tag die Sonne scheint, weil der höchste Berg Spaniens die regenreichen Passatwolken abhält. Der 3848 Meter hohe Berg hatte in all den Wochen einmal eine weiße Mütze: Schnee. Er hatte ein paar Tage soviel Schnee, dass der Autoverkehr dahin polizeilich gesperrt war. Wer hat die Inselbeschreibung erkannt?

Musikanten006Bereits am Anfang der Corona-Pandemie hatte Karlheinz Irnich, Vorsitzender des Neusser Eifelvereins, ermutigende Zeilen an alle Mitglieder gerichtet, sowohl auf unserer Homepage als auch per E-Mail und Briefpost, um auch die zu erreichen, die nicht an die modernen Medien angeschlossen sind. Es war ihm damals schon wichtig an Solidarität und Zusammenhalt in der Eifelverein-Familie zu erinnern und diese auch zu fordern. Seine Worte fielen nicht auf taube Ohren.

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Dieses Jahr trifft es die Wanderfreunde des Neusser Eifelvereins besonders hart. Erst die Corona Pandemie und jetzt akute Waldbrandgefahr.

Der Naturpark De Meinweg im deutsch-niederländischen Grenzgebiet, seit Jahren eine der beliebtesten Wanderregionen, steht bereits seit Jahrzehnten im Wanderprogramm des Neusser Eifelvereins. Zunächst wurde der Naturpark in Halbtagswanderungen erkundet, aber seit fast 10 Jahren werden ein- bis zweimal im Jahr ganztägige Entdeckungstouren in diese spannende Landschaft  angeboten. Nächster Termin 8. August 2020, soweit die bestehenden Einschränkungen gelockert und das Wald- und Heidegebiet wieder zugänglich sind.

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"Die Klappe halten" war wohl im Mittelalter keine böse gemeinte Zurechtweisung, ging es doch lediglich um ein Hilfegesuch die (Sitz)Klappe im Chorgestühl hoch/fest zu halten, damit diese nicht donnernd nach unten knallte und den Gottesdienst störte.

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Auf dem Rundwanderweg A1 im Neusser Norden.

Ein kurzweiliger, lesenswerter Wanderbericht von Christoph Kleinau. Die folgenden Buttons führen zum NGZ-Artikel vom 14.012020:

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