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Ausklang der Jubiläumswanderungen

Eine ausgedehnte und spannende Stadtwanderung mit Karlheinz Irnich, dem Vorsitzenden des Neusser Eifelvereins, bildete gestern, am 13.05.2018, den Abschluss der Jubiläumswanderungen über 110 km in der Eifel, am Niederrhein und in der näheren Umgebung von Neuss.

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Vom Glück des Wanderns

Dass sich beim Eifelverein stets etwas bewegt wussten wir ja schon immer, aber "Der Neusser"
hat es jetzt auf den Punkt gebracht. In der Mai-Ausgabe schildert Claudia Pilatus in einem
kurzweiligen und übersichtlichen Artikel die Vorzüge des Wanderns und geht auch auf die
Aktivitäten des Neusser Eifelvereins ein.

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Verschoben ist nicht aufgehoben!

Diese Redensart fand ihre Bestätigung in der „Plaudertasche“ im Eifelvereinsheim am 22.03.2018. Gemütliches Beisammensein bei Kaffee und Kuchen war wieder angesagt und für Unterhaltung war auch gesorgt. Mit „Sagenhaften Geschichten“ startete Regina Schilling eine Diskussionsrunde über die Neusser Vergangenheit vom Fetzer bis zur Neuzeit. 

JHV 2018

Mitgliederversammlung 2018

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Neusser Eifelvereins fand wie üblich im Martin-Luther-Haus an der Drususallee statt. Unter der Leitung des Vorsitzenden, Karlheinz Irnich, wurde ein umfangreiches Programm innerhalb von zwei Stunden erfolgreich absolviert, so dass auch noch ausreichend Zeit für Wortmeldungen und Diskussionen unter dem Punkt "Verschiedenes" blieb.

Spieletreff im neuen Vereinsheim

Seit zehn Jahren gibt es beim Eifelverein einmal monatlich einen Spielenachmittag. Bisher fand das Treffen im Kloster Immaculata statt. Nun sind die Spielfreunde in das neue Vereinsheim an der Schillerstraße umgezogen. Diejenigen, die mit dem Bus kommen, werden sich freuen, denn die Haltestelle liegt direkt vor der Tür (Buslinie 848).
Das erste Treffen in ungewohnter Umgebung war ein voller Erfolg.

Nicht ganz bahnplanmäßig verlief der Start vom Neusser Hauptbahnhof.
Alle „Zusteiger“ auf der Strecke brachten die gleiche Geduld bei ungemütlichen Temperaturen auf und der Treffpunkt Worringen wurde „pünktlich“ erreicht, nur – so ein Pech – unser Kölner Wanderführer Rolf Kremers saß in einem Zug von Köln fest, der keine Einfahrt in den Worringer Bahnhof erhielt.