
Die Wetterprognose war nicht gerade ermutigend, so dass sich eine Radlerin flugs wieder abmeldete. Von starkem Wind und evt. Regengüssen kann man sich aber nicht dauernd beeinflussen lassen. Insgesamt nur zu fünft ging es dann, etwas früher als geplant, los in Richtung Büttgen und nicht nach Neersen. Der neue Weg um Büttgen herum und entlang der neuen Gesamtschule ist schön zu fahren, und wir konnten diesen neuen Schulkomplex gebührend bewundern. Dann ging es in Richtung Driesch und dort nach links ab schnur-straks zum Tuppenhof. Dort war die Ausstellung „Kunst im Garten“ aber noch nicht eröffnet, so dass wir die Zeit nutzten, das Landcafe Matheisen in Kleinenbroich mit seiner legendären Auswahl an Kuchen zu erreichen. Der Renner war der Rharbarberkuchen, gefolgt vom Erdbeerkuchen. Soviel Obst auf dem Kuchen hat man nur selten. Dann ging es wieder zu-rück zum Tuppenhof, wo die Tore nun weit geöffnet waren.
Aktuelles
Unsere Exkursion begann schlecht: der Zug hatte Verspätung - natürlich- und endete noch schlechter - der Zug fiel aus und der nächste hatte Verspätung. Aber sonst war der Tag herrlich: im Schlosspark wärmte uns die Sonne und wir wurden mit einschmeichelnden Operettenmelodien empfangen . Die Rosen blühten eine schöner als die andere und welche duftete am betörendsten? Und wir hatten viel zu Laufen, an den verschiedenen modernen Skulpturen vorbei zu den verschiedenen Themengärten. Da wollen wir nächstes mal intensiver verweilen- geplant im September. Und wieviele km haben wir bei der vielen Natur und Kultur geschafft? So zwischen 11000 und 15000 nicht Meter aber immerhin Schritte. Es sollte ja auch keine Wanderung werden sondern ein Genussweg fürs Auge, Nase, Ohr, kurz für alle Sinne, es gab ja auch leckere Limburger Torte und een kopje koffie.
Wanderbericht von Detlev Schäkel (6.6.24)
Wir waren im Pfingstrosenparadies!
Am Samstag trafen sich 9 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer zur Fahrt nach Hemmerden ins Pfingstrosenparadies. Wie sich herausstellte, konnten die meisten Teilnehmer*innen sich nichts darunter vorstellen. „Lassen wir uns mal überraschen „ meinten die nicht kundigen Teilnehmer. Bei bestem Wetter ging es in flotter Fahrt, unsere Wanderführerin hat jetzt ein E-Bike, gen Hemmerden. Über Damm, an der Dyker Windmühle vorbei, erreichten wir den Hof der Familie Tetzlaff. Schon aus einiger Entfernung war zu erkennen, dass auf den Feldern etwas „Ungewöhnliches“ angebaut wird. Auf dem Hof angekommen, waren wir sprachlos.

Wir nehmen einen alten Fernwanderweg in Angriff – den Rhein-Netteseen-Weg. 16 erwartungsvolle Wanderer mit Harald Becker als Wanderführer sind im Nu mit Bahn und Bus in Zons. Die Sonne strahlt vom blauen Himmel und lässt die alte Zollfestung Zons leuchten.
Wir wollen einen Fernwanderweg von 100 Kilometern Länge, den „Rhein-Netteseen-Weg“, in Angriff nehmen. Der Verein Niederrhein hat ihn entwickelt und pflegt seine Markierung noch heute. Auf der ersten Etappe von 18 Kilometern geht es bis zum Kloster Knechtsteden.
Zons wurde 1373 vom Kölner Erzbischof als neue Zollstation am Rhein gegründet und gebaut, seine Statue schaut uns am Rheintor entgegen – und wir ihm.

9 Optimisten wollten am Sonntag nicht wahr haben, dass der Wettergott dieses Frühjahr sein Wetter unzumutbar durcheinander wirbelt.
Jedenfalls so die Prognose. Dann noch die Einkehr für das Wanderende geschlossen! Schlimmer kann es ja kaum kommen. Aber egal, angemeldet ist angemeldet: also durch!
Und siehe da: Wolken - Sonne - Wolken Sonne und kein Tropfen Regen. Dazu die satten Grüntöne des Frühjahrs, leuchtend gelbe Blütenpracht von Raps und Ginster. Wanderfreude pur.

Man muss schon optimistisch sein, so dachten 18 Wanderer am Samstag, und machten sich auf zum Bergbaurundweg Muttental in Witten. Unsere erste Station auf dem Weg war das Schloss Steinhausen. In und um das Schloss trifft man auf Skulpturen afrikanischer Tiere. Im Schlosshof und in einem Galeriegebäude sind Steinskulpturen aus Zimbabwe zu bewundern. Das Herrenhaus beherbergt ein Restaurant.Der Weg führte uns den Hinweisschildern folgend, zur Ruine Hartenstein. Die im 14. Jahrhundert erbaute und im 19. Jahrhundert aufgegebene Burg verfiel. Heute sind nur noch Mauerreste und zwei Türme zu erkennen. Von der Ruhr ist die Burgruine nur durch die Museumseisenbahn getrennt. Nach einer kurzen Rast ging es weiter. Auf ruhigen Wanderwegen ging es zum Bethaus der Bergleute.

Eine schöne Wanderung sollte es werden, die 23 Wanderfreunde und Wanderfreundinnen am 13.04. um 09:35 Uhr in Neuss antraten. Es ging mit der S11 bis Düsseldorf- Unterrath. Hier bestiegen wir den Bus der Linie S6 der uns zum Ausgangspunkt unserer Wanderung, Hösel, brachte. Hier angekommen, ging es bei schon fast sommerlichen Temperaturen durch die schöne Natur des Bergischen Landes. Auf dem Ruhrhöhenweg hatten die Wanderer und Wanderinnen einen schönen Eindruck von der erwachenden Natur. Nach durchqueren des reizvollen Fachwerkortes Mintard und unterqueren der Autobahnbrücke der A52 , begann der Wiederaufstieg auf den Ruhrhöhenweg. Der anschließende Blick in das Ruhrtal entschädigte für die Mühen des Wiederaufstiegs. Im Brauhaus Saarn angekommen, wurde eine ausgiebige Pause gemacht.

Der Vereinsabend am 3. April bot Kurzweiliges und Unterhaltsames unter der Leitung von Reinhard Faßbender. Es war genau der richtige Rahmen um Otto Saarbourg (98!) zu seiner 50-jährigen Mitgliedschaft beim Neusser Eifelverein zu ehren und zu beglückwünschen.
Wilfried Derendorf, Sprecher des Vorstandsteams der Neusser Ortsgruppe nahm die Auszeichnung vor und steckte dem Jubilar, unter dem anhaltenden Applaus der Anwesenden, die Ehrennadel ans Revers.
Otto bedankte sich mit klarer und kräftiger Stimme für diese Ehre und Freundlichkeit. Abschließend gab er sogar noch ein Ständchen zum besten! Man ist halt immer nur so alt wie man sich fühlt.

Nur wer wagt gewinnt! Wie so oft im Leben belohnt Mut und Entschlossenheit und lässt auch einen Wanderer wachsen.
Am Samstag dem 23.03. wandern sieben, vom Wetter unbeeindruckte, Wanderinnen und
Wanderer vom Kaarster See nach Korschenbroich.
Die ersten zehn Kilometer legt die Wandergruppe, unter Führung der neuen
Wanderleiterin Anja Progl, bei herrlichstem Sonnenschein zurück, wer hätte das gedacht!
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Anja Progl
Wer bin ich? Ich bin eine Frau mit vielen Talenten. Sportlich ehrgeizig, Hobbyfotografin,
Naturliebend und -schützend. Müllsammlerin und vegan lebend. Ich liebe das Wandern!
So gehe ich mit offenen Augen durch‘s Leben, bin noch immer nicht satt mich
auszuprobieren und dazu zu lernen.
Unsere heimische Landschaft begeistert mich. Es lohnt, diese zu Fuß zu erobern.
Meine Begeisterung möchte ich gern weitergeben, als neue Wanderführerin mit Zertifikat
im Eifelverein Ortsgruppe Neuss.
Ich freue mich auf diese neue Aufgabe, gemeinsam mit euch weite! Wege zu gehen.

Wilfried Derendorf, Sprecher des Vorstandsteams, des Neusser Eifelvereins, stellte schon bei der Begrüßung klar. Beim ihm steht der Mensch im Fokus! Daher zieht er auch die Bezeichnung Mitgliederversammlung der eher "anonymen" Jahreshauptversammlung vor.
Die anschließende Ehrung verdienter Mitglieder und Jubilare bestätigte die Einstellung des Vorstandssprechers. In lockerer Atmosphäre und mit persönlicher Ansprache wurden Urkunden und Verdienstnadeln überreicht. Erinnerungsfotos durften nicht fehlen.
OG Neuss
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| Dienstag, 10. März 17:30 Uhr S – Kegelabend |
| Mittwoch, 11. März 18:00 Uhr V – Mitgliederversammlung des Eifelvereins Neuss |
| Samstag, 14. März 09:07 Uhr OG Neuss - Runde um Wachtendonk |
| Sonntag, 15. März 12:03 Uhr OG Neuss - Neuss-Norf – Neuss Markt |