Unsere Klever Wald-Runde begann am Spoykanal an der Wasserspieltreppe

und dem Blick auf die Schwanenburg, das Wahrzeichen der Stadt, bevor es dann auf den Sternberg zum Ehrendenkmal weiter ging. Von oben konnten alle auf den Prinz Moritz Kanal, das Amphitheater und den Tiergarten schauen. Bei dem warmen Wetter war es sehr angenehm sich im Schatten der Bäume im Klever Wald aufzuhalten. Einige waren überrascht, das es am Niederrhein auch etwas "hügelich" ist. Es sind die Endmoränen aus der Eiszeit.
Über die Sammlung von Steinmännchen, geschaffen von dem Künstler Markus Gern aus Dornsbrüggen, haben alle gestaunt. Eine solche Sammlung mitten im Wald!

Wieder liegt eine wunderbare Wanderung mit Dagmar Lingsminat und Robert Wilmers hinter uns.

Nachdem wir uns alle pünktlich um 8:45 Uhr am Bahnhof getroffen haben und die Fahrkarten gekauft waren, ging es mit dem Zug nach Düsseldorf. Unser Anschlusszug nach Buchholz kam pünktlich und so stiegen wir erwartungsvoll ein. Schon bei der Bahnfahrt erzählte uns Robert, dass wir sehr viel Naturwege gehen und an der sechs Seenplatte vorbeikommen werden.

Aber was wir dann erleben durften hatte sich keiner von uns so vorstellen können. Es ging stetig durch einen wunderschönen, naturbelassenen Wald, wo wir alle richtig tief durchatmen konnten. Schließlich kamen wir an die Brücke, von der wir die Seenplatte bewundern konnten. Ein Traum!

Wander- und Erlebnisfahrt nach Rügen. Ein Rückblick in Liedform.

Die Gedanken sind frei - auch auf Rügen! - Erlebnisbericht nach der
Melodie des bekannten Liedes mit angepasstem Text....

Die Gedanken sind frei, wir fuhren nach Rügen
Peter's Reise Nummer 2, das soll aber dann genügen
Wir wollten - viel wandern - von einem Ort zum andern
viel erleben nebenbei, die Gedanken sind frei!

Die Gedanken sind frei, jeden Tag ging's zum Wandern
den Rucksack dabei, wer weiß wo wir landen.
Die Touren, so herrlich, das Wetter so schön,
drum lasset uns genießen - denn Rügen ist schön.

Wander- und Erlebnisfahrt auf Rügen

Auf dieser farbenfrohen, größten, deutschen Insel, verbrachten 35 Wanderer des Eifelvereins acht wunderschöne, sonnige Tage. Das Standquartier, „Hotel am Wasser“ am Breeger Bodden, verwöhnte der Heimkehrer am Abend immer mit einem guten Essen. Natürlich gab es reichlich Fisch. 
Peter, der Wanderführer, hatte ein ausgefülltes Programm zusammengestellt.
Eine sehr schöne, anstrengende 18,5 km lange Wanderung führte von Binz – ein mondänes Seebad – durch den Granitzer Hochwald, durch die Teufelsschlucht bis Göhren. Der „rasende Roland“ brachte die Gruppe zurück nach Binz.

Im Kaldenkirchener Grenzwald am 21.5.18
Wanderung mit Dagmar und Robert im Galgenvenn

Nachdem der hilflose und etwas verwirrte alte Mann mit seinem Rollator am Kaldenkirchener Bahnhof behutsam mit vereinten Kräften treppauf – treppab zum richtigen Gleis gebracht und dort in die Obhut eines freundlichen jungen Reisenden übergeben worden war, konnte Robert sein Wort zum Sonntag sprechen und dann unsere Wanderung starten.
Wir lagen etwas spät in der Zeit, da kurz entschlossen wegen Gewitterwarnung, Baldeneysee gegen Galgenvenn „geswitcht“ werden musste.

Die Neusser Presse auf Wanderschaft mit dem Eifelverein im Ahrgebirge

Christoph Kleinau, Teamchef und Redakteur bei der Neuß-Grevenbroicher-Zeitung berichtet in seinem Artikel "Das Wandern ist des Neussers Lust" (NGZ vom 15.05.2018) über seine Eindrücke und Erfahrungen während einer Wanderung, bei der nicht alles nach Plan lief.

Kleinau schildert in lockerer Form und mit einem Hauch von wohlwollender Ironie den Ablauf dieser doch für manchen recht strapaziösen Tour.

Auf dem Pottbäckerwanderweg

Krefeld – Hülser Berg - Hülser Bruch - Hüls

Krefeld – diese Stadt verbindet man in Gedanken oft mit den Begriffen „Samt und Seide“ oder „Seidenweberei“. Von einem ganz anderen Handwerk erfuhren wir auf unserer Wanderung am 28. April 2018:

Pottbäcker – das ist die Bezeichnung für einen alten Berufsstand, den es am Niederrhein schon seit Jahrhunderten gab, der aber hier in der Mitte des 18. Jahrhunderts zur Blüte gelangte.

Burgenwanderung in der Eifel

war das Motto unserer Rundtour ab Satzvey. Drei mittelalterliche Burganlagen, Satzvey, Veynau und Zievel lagen auf dem Weg, ebenso Schloss Wachendorf sowie die einzigartige Feldkapelle.
22 Wanderfreunde waren um 6.53 Uhr am Start, bei strahlend blauen Himmel, den Frau Wolke (Maggy) trotz ihres Namens, wenn sie dabei ist, immer garantiert…

Erste Etappe war die Wasserburg Veynau, dann ging es weiter durch den Billiger Wald mit einem Meer von Buschwindröschen zur Burg Zievel mit der 18-Loch Golfanlage.