Auf der Suche nach dem Frühling

in der niederrheinischen Auenlandschaft des Trietbachs und der Niers haben sich 15 wetterfeste Wanderfreunde aufgemacht. Der Nieselregen hat uns nur am Anfang begleitet sowie auch der scharfe Wind, nicht zur vergleichen mit dem Wetter der letzten Tagen.

Treff 20 - im Februar 2019

Frühstück im Treff 20 – wir waren da
mit Besuch vom Neusser Karnevalsprinzenpaar!

Lustige Karnevalslieder mit den Musikanten des Eifelvereins
luden zum Schunkeln und Mitsingen ein!

Ein leckeres Frühstück mit Ei, Käse und Wurst
und Tee und Kaffee für den Durst.

Bei  Sturmwind und klarer Luft

führte uns die heutige Wanderung auf die Höhen im Oberen Erfttal. Von ca. 270 auf über 500 Meter bei stetigem Auf und Ab erreichten wir nach ca. 16 km gegen 15 Uhr unseren Ausgangsort Bad Münstereifel wieder. Allerdings jetzt von der anderen Seite, durch das Orchheimer Tor.

Ein Rückblick von Marianne Füsgen

Danke für diese schönen Stunden, danke für diesen schönen Tag.
Danke, dass ich das noch mit Euch erleben mag.

Am Samstag Morgen, Treffpunkt Marienplatz 9 Uhr.
Drei PKW bereit für die ausgeschriebene Tour.
Der Himmel ist klar, das Wetter frostig,
aber im Auto wars warm und lustig.

Über 30 Interessierte fanden sich trotz widriger Wetterverhältnisse am Kapellener Bahnhof ein.

Adelheid Kreuzer und Regina Schilling hatten alles perfekt organisiert. Bereits am Bahnhof wurden 2 Gruppen gebildet. Eine zu Café Pesch um Kaffee und Kuchen zu sich zu nehmen und eine zweite, die sich direkt zur Ausstellung begab. Nach ca. eineinhalb Stunden wurde gewechselt, denn sowohl das Café als auch Räume der Krippen wären sonst hoffnungslos überlastet gewesen.

Warum in die Ferne schweifen- wenn die Heimat so schön bunt und vielseitig ist.

"Der Dschungel vor der Haustür mit den Kaarster Seen" war das Motto unserer Wanderung .
Am Nordkanal haben wir unsere Tour begonnen und staunten über das Kunstwerk von Wilhelm Schiefer aus dem Jahr 2008 " Brücken über dem Nordkanal". 5 Brücken, 14 m hoch erinnern an das napoleonische Projekt den Rhein mit der Maas zur verbinden und als Wasserstrasse bis nach Amsterdam zu nutzen.

Bewegung und Geselligkeit wurden beim Eifelverein schon immer großgeschrieben.

Neben Boule kann jetzt auch gekegelt werden. Eine spontane Idee wurde schnell umgesetzt. Und man konnte sich wundern wie groß das Interesse war. Manche glaubten Kegeln sei längst ausgestorben, aber Totgesagte leben bekanntlich länger! Eine Bahn war auch schnell gefunden: bei Café Zimmermann in Selikum, bei vielen Wanderern des Eifelvereins bestens bekannt für eine Schlusseinkehr in gemütlichen Räumen.

Den goldenen Oktober haben wir auf unserer Wanderung am Rhein genossen.
 
Mit 17 gutgelaunten Wanderfreunden haben wir uns auf den nicht leichten Weg gemacht. Es gab mehrere Auf- und Abstiege.
Die Burg Rheineck konnten wir schon vom Bahnsteig aus sehen, bevor es hinauf der zur Reuterslei ging. Oben erwartete uns ein erster überwältigender Blick ins Rheintal.